DIE VERFLIXTEN 7 FALLEN BEI DER BEWERBUNG

 

Aus unseren Jahren als Bewerbungverfassende und -empfangende haben wir eine Sammlung von Fallen zusammengestellt, die man leicht vermeiden kann – und sollte.

"Hallihallöchen, moin, moin und guten Tach!"
Saloppheit und witzige Anreden verwenden Sie lieber für's private Umfeld. Der Empfänger Ihrer Bewerbung oder Korrespondenz könnte den Eindruck bekommen, der nötige Ernst fehle und den Impuls verspüren, auf Distanz zu gehen.

"Sehr geehrte Frau XY."
Der Adressat wird sich freuen, wenn er beim Namen genannt wird. Und oftmals ist es gar nicht so schwer, ihn herauszufinden. Sollte auf jenem Empfängerplatz mittlerweile ein anderer Kollege Platz genommen haben, so wird er immerhin Notiz nehmen, dass hier der Aufwand einer Recherche gemacht worden ist.

"Ihre Stellenausschreibung klingt wirklich sehr interessant für mich."
Passen Sie Ihre Schreiben an das jeweilige Unternehmen an – der Leser liest uninspirierte Copy-and-Paste-Phrasen meist sofort raus und Ihre Bewerbung landet dann schnell in der Ablage.

"Warum die – warum ich?"
Ruhig schonmal ein paar Punkte einweben, warum dieser Arbeitgeber es Ihnen ganz besonders angetan hat, Sie einfach der Richtige für diesen Job sind und sich hier zwei gegenüberstehen, die unbedingt zusammenkommen müssen. Damit muss nicht bis zur ersten Gesprächsrunde hinter'm Berg gehalten werden. Erwecken Sie Neugier bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber und zeigen Sie Ihm schon im Anschreiben, dass Sie sich bereits gut über sein Unternehmen informiert haben.

"Also, ich arbeite gern mit Menschen..."
"Und organisiere auch gern". Zwei Beispiele für vielverwendete Floskeln, die Sie am besten einfach vermeiden.
Nicht nur, dass jeder dritte Bewerber mit diesen Sätzen auffährt, sie sagen leider auch nur wenig aus. Stellen Sie lieber in einem kurzem Beispiel Ihre Fähigkeiten dar und untermauern Sie damit Ihr organisatorisches Geschick oder Ihre Sozialkompetenz.
 
"Auf die 12!"
Eine elegante Schriftwahl ist zwar immer schön für's Auge, aber kein Muss. Vor allzu verrückten Layouts und blattfüllenden Farbflächen sollte vielleicht besser die Notbremse gezogen werden – der Firmendrucker muss bei vollflächiger Farbe ganz schön schuften und oftmals geht dazu beim Lesenden die Übersicht verloren. Effizienz, Maß und Weitsicht können also gleich hier bewiesen werden.

"Bin ich schön?"
Wenn der Familienfotograf noch nie Ihre Natürlichkeit hat einfangen können und Sie sich auf dem biometrischen Passbild einfach nicht selbst zu erkennen sind, kann es auch einfach mal ein Foto von der letzten Reise sein. Doch Vorsicht: Strandliegen im Hintergrund sollten besser durch einen neutralen Hintergrund ausgetauscht werden. Ein selbstgeschossenes Portrait darf es auch sein (Selfies, abgeschnittene Ex-Partner, Handyfotos jedoch auch besser vermeiden). Machen Sie sonst doch mal einen kleinen Test bei Ihren Freunden und lassen sie Ihr Foto aussuchen – sie kennen Ihre beste Seite!

Und jetzt – alles Beste & viel Glück bei der Bewerbung wünscht Ihnen

Ihr elbjobs-Team


DIE VERFLIXTEN 7 FALLEN BEI DER BEWERBUNG

 

Aus unseren Jahren als Bewerbungverfassende und -empfangende haben wir eine Sammlung von Fallen zusammengestellt, die man leicht vermeiden kann – und sollte.

"Hallihallöchen, moin, moin und guten Tach!"
Saloppheit und witzige Anreden verwenden Sie lieber für's private Umfeld. Der Empfänger Ihrer Bewerbung oder Korrespondenz könnte den Eindruck bekommen, der nötige Ernst fehle und den Impuls verspüren, auf Distanz zu gehen.

"Sehr geehrte Frau XY."
Der Adressat wird sich freuen, wenn er beim Namen genannt wird. Und oftmals ist es gar nicht so schwer, ihn herauszufinden. Sollte auf jenem Empfängerplatz mittlerweile ein anderer Kollege Platz genommen haben, so wird er immerhin Notiz nehmen, dass hier der Aufwand einer Recherche gemacht worden ist.

"Ihre Stellenausschreibung klingt wirklich sehr interessant für mich."
Passen Sie Ihre Schreiben an das jeweilige Unternehmen an – der Leser liest uninspirierte Copy-and-Paste-Phrasen meist sofort raus und Ihre Bewerbung landet dann schnell in der Ablage.

"Warum die – warum ich?"
Ruhig schonmal ein paar Punkte einweben, warum dieser Arbeitgeber es Ihnen ganz besonders angetan hat, Sie einfach der Richtige für diesen Job sind und sich hier zwei gegenüberstehen, die unbedingt zusammenkommen müssen. Damit muss nicht bis zur ersten Gesprächsrunde hinter'm Berg gehalten werden. Erwecken Sie Neugier bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber und zeigen Sie Ihm schon im Anschreiben, dass Sie sich bereits gut über sein Unternehmen informiert haben.

"Also, ich arbeite gern mit Menschen..."
"Und organisiere auch gern". Zwei Beispiele für vielverwendete Floskeln, die Sie am besten einfach vermeiden.
Nicht nur, dass jeder dritte Bewerber mit diesen Sätzen auffährt, sie sagen leider auch nur wenig aus. Stellen Sie lieber in einem kurzem Beispiel Ihre Fähigkeiten dar und untermauern Sie damit Ihr organisatorisches Geschick oder Ihre Sozialkompetenz.
 
"Auf die 12!"
Eine elegante Schriftwahl ist zwar immer schön für's Auge, aber kein Muss. Vor allzu verrückten Layouts und blattfüllenden Farbflächen sollte vielleicht besser die Notbremse gezogen werden – der Firmendrucker muss bei vollflächiger Farbe ganz schön schuften und oftmals geht dazu beim Lesenden die Übersicht verloren. Effizienz, Maß und Weitsicht können also gleich hier bewiesen werden.

"Bin ich schön?"
Wenn der Familienfotograf noch nie Ihre Natürlichkeit hat einfangen können und Sie sich auf dem biometrischen Passbild einfach nicht selbst zu erkennen sind, kann es auch einfach mal ein Foto von der letzten Reise sein. Doch Vorsicht: Strandliegen im Hintergrund sollten besser durch einen neutralen Hintergrund ausgetauscht werden. Ein selbstgeschossenes Portrait darf es auch sein (Selfies, abgeschnittene Ex-Partner, Handyfotos jedoch auch besser vermeiden). Machen Sie sonst doch mal einen kleinen Test bei Ihren Freunden und lassen sie Ihr Foto aussuchen – sie kennen Ihre beste Seite!

Und jetzt – alles Beste & viel Glück bei der Bewerbung wünscht Ihnen

Ihr elbjobs-Team


DIE VERFLIXTEN 7 FALLEN BEI DER BEWERBUNG

 

Aus unseren Jahren als Bewerbungverfassende und -empfangende haben wir eine Sammlung von Fallen zusammengestellt, die man leicht vermeiden kann – und sollte.

"Hallihallöchen, moin, moin und guten Tach!"
Saloppheit und witzige Anreden verwenden Sie lieber für's private Umfeld. Der Empfänger Ihrer Bewerbung oder Korrespondenz könnte den Eindruck bekommen, der nötige Ernst fehle und den Impuls verspüren, auf Distanz zu gehen.

"Sehr geehrte Frau XY."
Der Adressat wird sich freuen, wenn er beim Namen genannt wird. Und oftmals ist es gar nicht so schwer, ihn herauszufinden. Sollte auf jenem Empfängerplatz mittlerweile ein anderer Kollege Platz genommen haben, so wird er immerhin Notiz nehmen, dass hier der Aufwand einer Recherche gemacht worden ist.

"Ihre Stellenausschreibung klingt wirklich sehr interessant für mich."
Passen Sie Ihre Schreiben an das jeweilige Unternehmen an – der Leser liest uninspirierte Copy-and-Paste-Phrasen meist sofort raus und Ihre Bewerbung landet dann schnell in der Ablage.

"Warum die – warum ich?"
Ruhig schonmal ein paar Punkte einweben, warum dieser Arbeitgeber es Ihnen ganz besonders angetan hat, Sie einfach der Richtige für diesen Job sind und sich hier zwei gegenüberstehen, die unbedingt zusammenkommen müssen. Damit muss nicht bis zur ersten Gesprächsrunde hinter'm Berg gehalten werden. Erwecken Sie Neugier bei Ihrem zukünftigen Arbeitgeber und zeigen Sie Ihm schon im Anschreiben, dass Sie sich bereits gut über sein Unternehmen informiert haben.

"Also, ich arbeite gern mit Menschen..."
"Und organisiere auch gern". Zwei Beispiele für vielverwendete Floskeln, die Sie am besten einfach vermeiden.
Nicht nur, dass jeder dritte Bewerber mit diesen Sätzen auffährt, sie sagen leider auch nur wenig aus. Stellen Sie lieber in einem kurzem Beispiel Ihre Fähigkeiten dar und untermauern Sie damit Ihr organisatorisches Geschick oder Ihre Sozialkompetenz.
 
"Auf die 12!"
Eine elegante Schriftwahl ist zwar immer schön für's Auge, aber kein Muss. Vor allzu verrückten Layouts und blattfüllenden Farbflächen sollte vielleicht besser die Notbremse gezogen werden – der Firmendrucker muss bei vollflächiger Farbe ganz schön schuften und oftmals geht dazu beim Lesenden die Übersicht verloren. Effizienz, Maß und Weitsicht können also gleich hier bewiesen werden.

"Bin ich schön?"
Wenn der Familienfotograf noch nie Ihre Natürlichkeit hat einfangen können und Sie sich auf dem biometrischen Passbild einfach nicht selbst zu erkennen sind, kann es auch einfach mal ein Foto von der letzten Reise sein. Doch Vorsicht: Strandliegen im Hintergrund sollten besser durch einen neutralen Hintergrund ausgetauscht werden. Ein selbstgeschossenes Portrait darf es auch sein (Selfies, abgeschnittene Ex-Partner, Handyfotos jedoch auch besser vermeiden). Machen Sie sonst doch mal einen kleinen Test bei Ihren Freunden und lassen sie Ihr Foto aussuchen – sie kennen Ihre beste Seite!

Und jetzt – alles Beste & viel Glück bei der Bewerbung wünscht Ihnen

Ihr elbjobs-Team


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